Der Sommer ist da – zumindest mehr oder weniger. Aber ab und zu lässt sich die Sonne auch hier im Norden blicken. Eigentlich ist es mir ja schon ein wenig peinlich zu schreiben, dass ich mir beim Bummel über das Straßenfest einen Sonnenbrand zugezogen habe. Bin ich doch wirklich alt genug, um zu wissen, dass auch bei teilweise bedecktem Himmel und Wind die UV-Strahlung ausreichend ist, um meine empfindliche Haut zu verbrennen. Echt ärgerlich! Aber die Situation ist da: Ich habe nicht aufgepasst und einen Sonnenbrand im Nacken und auf den Ohren bekommen – also den bekannten Sonnenterrassen – und musste nun damit umgehen.

Die Lösung war für mich – manch einer mag es schon vermutet haben – natürlich Propolis. Die akuten Schmerzen des Sonnenbrands habe ich mit einem kühlenden Umschlag aus Propolistinktur und Wasser behandelt. Und da der Sonnenbrand im Nacken durchaus etwas stärker ausgefallen ist, habe ich den kühlenden Umschlag regelmäßig erneuert. Meine Propoliscreme hat auch später gute Dienste geleistet. Fördert sie doch die natürliche Erneuerung der Hautzellen und beruhigt die empfindliche und gereizte Haut. Als ideal habe ich die Kombination des Bienenkittharzes mit den pflegenden und entspannenden Wirkstoffen aus Kamille und Salbei empfunden. Insbesondere weil die Creme durch ihre Propolisbestandteile eine leicht wachsartige Konsistenz hat. Und die Creme benutze ich nicht nur, wenn ich mal wieder in der Sonne etwas unvorsichtig war, sondern auch bei kleineren Verletzungen oder bei Mückenstichen.

Für das kommende Stadtfest werde ich aber zunächst einmal Sonnencreme kaufen – und natürlich auch nutzen, um nicht wieder einen Sonnenbrand zu bekommen!

Haben Sie weitere Tipps, was bei Sonnenbrand helfen kann? Oder haben Sie vielleicht auch schon selbst Propolis bei Sonnenbrand ausprobiert? Ich freue mich über Ihre Antworten.